Studentisches Seminar im Sommersemester

Flyer2Für das Sommersemester haben wir das Seminar „Kritisch-Psychologische Zugänge zu Psychotherapie“ auf die Beine gestellt, in dem wir reflexiv die Grundideen der Kritischen Psychologie auf die psychotherapeutische Praxis anwenden wollen. Es ist anrechenbar im Wahlpflichtfach „Klinische Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse“ (Bachelor) und als freies Wahlfach im Master und allen anderen Studiengängen und gibt vier ECTS.

ZEUS: Kritisch-Psychologische Zugänge zu Psychotherapie (16S)

Weitere Infos hier.

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Symposium: Kritische Forschung an der AAU

Do, 10. Dezember, 17 Uhr, ÖH Wohnzimmer: Kritische Forschung an der AAU, Interdisziplinäres Symposium und get2gether.

Mit Utta Isop, Gertraud Benke, Renate Hübner, Hans Karl Peterlini, weitere angefragt

Zum Abschluss des studierendenorganisierten Seminar „Einführung in die Kritische Psychologie“ haben wir einige Forscher_innen verschiedener Institute unserer Uni eingeladen, um mit uns über kritische Forschung zu sprechen. In kurzen Inputs werden die Referent_innen erklären was für sie kritische Forschung ist und wie sie diese in ihren Projekten umsetzen (oder auch nicht). Anschließend gibt es in lockerer Runde bei Buffet und Getränken die Möglichkeit mit den Forscher_innen ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem ÖH get2gether statt. Auch alle die nicht bei der Lehrveranstaltung waren sind herzlich eingeladen!

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Wissenschaft kaputt? Podiumsdiskussion zur Replizierbarkeit psychologischer Studien

kapuutWissenschaft kaputt? – Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Philipp Mayring und Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Rainer Alexandrowicz

Mittwoch, 18. November 2015, 19 Uhr, Z.1.29.

Eine gemeinsame Veranstaltung der StV Psychologie und des Referats für Gesellschaftspolitik

Eine Studie der Open Science Collaboration hat in diesem Jahr den Wissenschaftsbetrieb aufgewirbelt. Die Forscher_innen versuchten 100 psychologische Experimente zu replizieren, also unter gleichen Bedingungen zu wiederholen und zu sehen ob die Ergebnisse vergleichbar sind. Dies gelang nur bei etwas mehr als einem Drittel der Studien. Damit erweist sich die aktuelle experimentell forschende Psychologie – gemessen an eigenen Maßstäben – als wissenschaftlich fragwürdig. Doch auch andere wissenschaften müssen sich derzeit die Frage gefallen lassen, ob das was da als „harte“ Wissenschaft erscheint,
messbare Ergebnisse, die in hübschen Grafiken aufbereitet werden, ihrem Anspruch gerecht wird. Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir besprechen, inwieweit sich die aufgezeigten Probleme immanent, d.h. im Rahmen der experimentell-statistischen Methode lösen lassen oder ob tiefergehende methodische Konsequenzen zu ziehen sind.

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PS „Einführung in die Kritische Psychologie“ im Wintersemester 2015

 

Alle Infos jetzt online!psykrit_f_flyer_vorne

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